Berichte/2016/Mönchaltorf - LeonbergerClub Regio Mitte

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Berichte/2016/Mönchaltorf

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17. April 2016

Das Ringtraining der Regio Mitte  vom 17. April 2016

(Galerie)


Es war ein Aprilsonntag, wie er im Buch steht:  graue Regenwolken mit Riesel- bis Tropfenregen, dazwischen blaue Flecken am Himmel mit der Hoffnung auf ein bisschen Sonnenstrahlen, wie auch flaue Windböen bei Temperaturen zwischen Winter und Frühling.
Trotzdem wagten 23 Unentwegte mit ihren Leonbergern und Kindern eine Fahrt nach Mönchaltorf, um sich über das richtige Verhalten bei einer eventuellen Ausstellung ihrer Schönheiten belehren zu lassen, und auch die Mundhygiene zu pflegen. Bernard Mètraux übernahm diese Aufgabe mit seinem fundierten Wissen als Leonberger-Richter, während seine Frau Annerös  uns das Zähneputzen – natürlich bei unseren Hunden – beibrachte. Erstaunlich war die Bereitwilligkeit unserer Hunde, wie sie diese nicht alltägliche und den Meisten unbekannte Prozedur über sich ergehen liessen. Es nimmt mich wunder, wie viele Besitzer diese doch etwas aufwendige Hygienepflicht in Zukunft täglich auf sich nehmen (!?).
Ein Laufparcours mit Bögen, Bällen, Baumstämmen, Pneus, Tunnels etc. verlangte von uns und unseren Vierbeinern viel Konzentration.
Das "Trümmerhaufen-Spiel" (Suche nach versteckten Wurstrugeli) muss als Aufbauarbeit zum Rettungshund angesehen werden.
Damit noch nicht genug. Während die Hunde nun ihre verdiente Ruhe erhielten, wurde unser Wissen über Hundenamen- und -rassen mit schriftlichen Quiz-Aufgaben geprüft. Die Ruhe, die dabei herrschte, bewies den bedingungslosen Einsatz. Umso lauter ging es nachher bei den Diskussionen zu. Das Resultat unseres Wissens war, wie zu erwarten war, über alle Zweifel erhaben.
Ein Mittagessen mit feinen Grill-Spezialitäten sorgte für die nötigen Kalorien, um unseren Energiebedarf wieder à Niveau zu bringen.
Ein abwechslungsreicher Sonntag, der uns das doch eher trübe und kühle Wetter vergessen liess.
Einen herzlichen Dank unseren Organisatoren und Mithelfern  Barbara Bähler, Anita Treichler, Giorgio Belotti, sowie, Annerös und Bernard Métraux.

Paul Treichler
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