Aktivitäten/durchgeführt/2025
Aktivitäten
7. Dezember 2025
Und wieder durften wir gegen Ende Jahr unsere Leo-Weihnacht im Mäucherstübli feiern.
Um 10.30h trafen wir uns bei Lüthis zum Punch und Glühwein. Die Begrüssungen waren sehr herzlich und unsere Leos freuten sich auf einen tollen Spaziergang. Trotz dem regnerischen Wetter und den tollen Spieleinheiten von unseren Hunden welche sich auch auf dem Inseli in der Emme zum Teil vergnügten machte es einfach Spass. Die Zwei- und Vierbeiner waren ziemlich durchnässt und freuten sich auf das geheizte warme Mäucherstübli. Der weihnachtlich gedeckte Tisch mit Nüssli, Mandarinen und natürlich Schöggeli und nicht vergessen die Kirschstengeli von Barbara lädt zum verweilen ein. Familie Lüthi hat sich wieder einmal mehr übertroffen mit dem leckeren Essen. Merci viumau. Nicht zu vergessen die schön kreierte Torte für unsere Hundis von Barbara. Das war ein geschmatze!!!!......
Herzlichen Dank für den gelungenen Anlass.
Regio Mitte
Yvonne Wilke
14. September 2025
Herbstausflug ins Emmental (Rämisgummen)
Heute hiess es früh aufstehen, denn Katrin und Gisela hatten für uns einen schönen Leosonntag organisiert. Es kamen Leofreunde sogar vom Bündnerland und vom Thurgau, gewiss, diese mussten wirklich früh aus den Federn. Als ich in Rheinfelden abfuhr, schien die Sonne, doch als ich zum Belchen hinauskam, oh Je, natürlich Nebel, der sich aber gottlob mit der Zeit auflöste. Für Kamblybesucher war treffunkt um 9:00 Uhr auf dem grossen Kambly Parkplatz. He, was sah ich da, Ute und Hampi vom Bündnerland waren schon da, alle Achtung vor diesen Frühaufstehern! Eine fröhliche Leogruppe genoss es die Firma Kambly zu durchstöbern, mein Einkaufskörbli wurde herzhaft gefüllt, ja es hätte gut noch etwas grösser sein können, denn Hansruedi liebt Kamblygüezi unerhört. Unsere lieben Leos schliefen brav in den Autos, ja auch sie hatten früh Tagwache. Punkt 10:00 Uhr war Besammlung und Abfahrt zum Rämisgummen unserem Ausflugsziel. Da die Strassen dorthin nicht gerade breit sind konnte ich mit Toni fahren. Es muss ja nicht sein, dass jeder mit dem eigenen Auto dorthin fährt. Die Strasse war wirklich schmal und kurvenreich, empfindlichen Leuten ist es sicher fast schlecht geworden. Auf dem Parkplatz angekommen duften sich unsere Lieblinge begrüssen und schon etwas rennen, man sah ihnen die grosse Freude an. Wir Zweibeiner zogen die Wanderschuhe an. Sowas haben unsere Leos nicht nötig, Pelztierli sind doch in dieser Hinsicht immer bestens angezogen. Jetzt traten unsere Wanderschuhe in Aktion und schon hatte man eine schöne Aussicht übers Emmental. Wir wanderten alles auf Naturstrassen, was das Beste sei für Hundepfoten. Weiter ging’s immer etwas bergan, vorbei an Kuhweiden die elektrisch eingezäunt waren zum Leidwesen unserer lieben Pelztierli. Von nun an gab’s 2 Varianten von Wanderwegen. Einer stotzig hinauf mit aber wunderbarer Aussicht, ja man konnte sich fast nicht satt sehen. Der andere Wanderweg ziemlich flach wieder retour zu unserem Startplatz. Der stotzige Weg hatte es schon in sich, klar wunderbare Aussicht, Natur pur, sogar Pilze sahen wir, doch ich muss sagen, bin froh, dass ich nicht so ghögerig wohne. Unterdessen waren wir so quasi zuoberst angelangt, wenn man dem im Emmental so sagen kann. Von nun an ging’s nur noch bergab und so trafen wir uns alle wieder beim Startplatz. Nun, das Restaurant Erika, wo das Mittagessen auf uns wartete, war schon in Sicht. Schön dort unten, für uns auf der Veranda die Tische gedeckt, man war willkommen. Das Essen mundete. Entweder Salat, Rösti, Speck mit Spiegeleiern oder aber Fondue mit Brot und Kartoffeln. Als die Dessertkarte kam, floss mir zum zweiten Mal das Wasser im Mund zusammen. Mein bestelltes Vermicelles war wunderbar, sozusagen das Tüpfchen auf dem "i". Die Bedienung war sehr nett, auch wenn die Damen etwa über unsere Leos steigen mussten, man merkte es, Hunde sind da willkommen. Beim guten Käfeli kamen nette Gespräche auf, man genoss den ev. letzten schönen Sonntag! Für Zöliakie-geplagte ist das Restaurant Erika sehr zu empfehlen, ich kam voll auf meine Rechnung, fühlte mich sauwohl ohne Bauchweh! Wie es halt so ist, plötzlich kam Stalldrang auf, verstand das ja gut, wenn ich noch ins Bündnerland hätte fahren müssen, welch Katastrophe. Einige liessen sich etwas mehr Zeit mit dem Aufbruch, ich durfte wieder mit Toni nach Trubschachen runterfahren. Ganz herzlich möchte ich Gisela und Katrin danken für den schönen Ausflug, ja, habe wieder ein schönes "Eggeli" Schweiz gesehen das ich vorher nicht kannte. Nun gings für mich noch schnell zu Gisela und Dieter zu einem guten Tee und einem schönen Plauderstündchen. Nach Hause bin ich sehr gut gekommen, über Wynigen, Langenthal, Nieaderbipp, Balsthal, Liestal Rheinfelden, schön gemütlich und glücklich kam ich zuhause an. Danke allen die gekommen sind und mit uns den schönen Sonntag genossen.
Barbara
2. März 2025
